Verkehrsmittelvergleich.de – Schnell und günstig durch Deutschland

Das Längste Streckennetz in Europa, die mit Abstand meisten Verkehrsverbünde als Subnetzbetreiber, Dutzende klein- und Großflughäfen mit mannigfaltigen nationalen und internationalen Verbindungen, 560 Autos pro 1000 Bewohner – und keine Möglichkeit, das alles Zeitsparend unter einen Hut zu bringen.

Das ist Deutschland, und kein Chaos ist so vorprogrammiert wie das Verkehrschaos, nicht nur draussen, sondern auch ganz privat – schon beim Planen des eigenen Weges von A nach B, und mag er auch noch so kurz sein. Gerade in NRW kann man schneller zwischen Großstädten hin und her reisen, als sich den billigsten Preis für diese Strecke rauszusuchen.

Und zwischen Billigfluganbietern, Mitfahrgelegenheiten, dem Preisunterschied zwischen Deutscher Bahn und lokalem Verkehrsverbund und ständig steigenden Spritpreisen für das eigene Auto vor der Türe ist nur eines wirklich sicher – der Verbraucher zahlt drauf. So oder so – ob nun mit eigenem Geld, oder indirekt mit der eigenen (Frei)Zeit.

Selbst das Planen einer einfachen Strecke wie Köln-Frankfurt wird trotz ICE-Trasse und 1-Euro-Flügen zum längerfristigen Zeitvertreib, weil eben gerade zu dem einen gesuchten Termin kein „günstiger“ Sitz im Flieger mehr frei ist. Stattdessen gleich 70 € für ein Bahnticket auszugeben ist auch nicht drin, also startet man „nebenbei“ mal die Mitfahrgelegenheitssuche und schaut sich nach Gleichgesinnten um.

Selber fahren kommt bei 1.42€ der Liter nicht wirklich in die Tüte, selbst mit der kürzesten Route vom Online-Routenplaner sind Benzin und Parkticket am Flughafen noch teurer als die Bahn. Zähneknirschend nimmt man sich also die 3 Seitige Angebotsliste der Fahrgelegenheiten vor und fängt an, eMails um eMails zu verschicken.

Drei Tage später hat man es dann schlussendlich doch noch nach Frankfurt geschafft – natürlich nicht via Luft, Schiene oder virtuellem Anhalter, sondern weil man spätnachts noch über einen Fernbus-Reiseveranstalter gestolpert ist.

Gefunden hat man das ganze in irgendeinem Internet-Forum, mit viel Glück – und nach vielleicht 50, 60 Minuten frustrierter, fruchtloser Reiseplanung für eine 2 ½ Stunden Strecke. Und das soll dann moderne Reiseplanung sein? Ist es wirklich unser Problem, unsere Schuld als potentiell Reisender, dass Schiene, Straße und Luftweg in Deutschland eben nicht von einem, sondern gefühlten 50 verschiedenen Unternehmen in Beschlag genommen, portioniert und feilgeboten wird? Und das natürlich durch jeden Betreiber auf seiner eigenen, völlig unabhängigen Internetseite und –Routensuche?

Verkehrsmittelvergleich

Verkehrsmittelvergleich.de ist da anders – und hält schlicht, was der Name verspricht:
Alle innerdeutschen Verkehrsmittel, soweit sie denn Online erfasst sind, auf einen Blick – und in einer einzigen Suchanfrage. Inklusive Mitfahrgelegenheiten, Taxen und Routenplanung, aber natürlich auch per Flug und Bahn – verfeinert mit einer ökologisch zeitgemäßen Note, damit umweltverträgliches Reisen in Zukunft nicht nur eine hohle Phrase bleibt.

Über Verkehrsmittelvergleich.de

Hinter dem Projekt stecken Johannes Grassmann und Veit Blumschein. Gefördert wird verkehrsmittelvergleich.de durch die RWTH Aachen und das Bundeswirtschaftsministerium.

Verkehrsmittelvergleich.de auf Facebook

 

Noch nicht kommentiert.

HINTERLASSE EINEN KOMMENTAR